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Projekte

Projekte für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft

Die AW SAS - AöR und ihre Tochtergesellschaften investieren regelmäßig in Projekte und Maßnahmen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft im Burgenlandkreis. Dazu zählen z. B. Maßnahmen zur kontinuierlichen Differenzierung der Abfallannahme auf den Wertstoffhöfen, Steigerung der Wertstoff-Erfassung im Holsystem oder die Verbesserung des Service durch digitale Angebote. Einen großen Stellenwert haben in diesem Rahmen auch Bauprojekte. Die wichtigsten Vorhaben finden Sie auf dieser Seite.

Ertüchtigung des Gasfassungs- und Gasverwertungssystems der Deponie Freyburg/Zeuchfeld

Projekt

Die AW SAS - AöR ist Betreiber und Eigentümer der Deponie Freyburg/Zeuchfeld. Auf dieser Siedlungsabfalldeponie (DK II) wurden bis zur Stilllegung auf einer Fläche von ca. 11,5 ha insgesamt ca. 4,0 Mio. Tonnen Hausmüll und hausmüllähnliche Abfälle eingelagert. Die Deponie ist profiliert, mit einer Zwischenabdeckung versehen und wird seit dem Jahr 2002 aktiv entgast. Das entstehende Deponiegas wird über Gasbrunnen gefasst und derzeit in 2 BHKWs verstromt. Aufgrund des Alters der Gasfassungs- und Verwertungsanlage ist ein signifikanter Rückgang des fassbaren Deponiegases zu verzeichnen.

Um auch weiterhin eine ordnungsgemäße und effiziente Gasfassung und Verwertung zu ermöglichen, soll das vorhandene System in den Jahren 2021 und 2022 ertüchtigt werden. Hierbei sollen vier neue Gasbrunnen abgeteuft, die alte Hochtemperaturfackel gegen eine neue Schwachgasfackel ausgetauscht und ein Gasspeicher installiert werden. Zudem ist die Verlegung neuer sowie die Instandsetzung alter Gasanbindungsleitungen geplant.

Förderung

Die AW SAS – AöR nutzt für das Vorhaben, geführt unter dem Förderkennzeichen 03K15004, Zuwendungen aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Förderschwerpunkt 2.12.3 Technologien zur optimierten Erfassung von Deponiegasen in Siedlungsabfalldeponien). So werden insgesamt 65 % der Aufwendungen durch den Bund gefördert. 15 Prozentpunkte hiervon konnten aufgrund der Zugehörigkeit des Burgenlandkreises zu einer vom Strukturwandel betroffenen Region erwirkt werden.

Beitrag zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft

Mit den technischen Maßnahmen im Erfassungssystem des Deponiegases wird eine Steigerung des Gaserfassungsgrades und die Verhinderung von Methangas-Emission erwirkt. Das aus dem Deponiekörper entweichende Gas gelangt nicht in die Umwelt, sondern kann weiterhin einer ordnungsgemäßen Verwertung im Sinne der Stromerzeugung zugeführt werden. Eine effiziente Verwertung ist auch bei zukünftig abnehmenden Deponiegasmengen durch den Bau eines Deponiegasspeichers gewährleistet.

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Errichtung einer Annahmestelle für Grün- und Astschnitt in Bad Kösen

Projekt

Im Naumburger Ortsteil Bad Kösen wird eine neue Annahmestelle für Grün- und Astschnitt benötigt. Der seit 2009 betriebene, bisherige Platz befand sich auf dem Gelände des AZV Naumburg und musste im Zuge der baulichen Erweiterung der Kläranlage weichen. Das Plangebiet liegt ca. 400 m östlich der Ortslage Bad Kösen und grenzt unmittelbar an den Standort der Kläranlage Bad Kösen an. Eine Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für Ende 2021 geplant.

Förderung

Die AW SAS - AöR nutzt für das Vorhaben, geführt unter dem Förderkennzeichen 03K13137, Zuwendungen aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Förderung umfasst 55 % der geplanten Aufwendungen.

Beitrag zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft

Mit dem Anspruch, umweltverträgliche Lösungen zu schaffen und alle Anstrengungen für eine Rückführung der Stoffe in den Kreislauf zu unternehmen, führt die AW SAS - AöR alle angelieferten Gartenabfälle der Kompostierung zu. Die aus dem Verarbeitungsprozess frei werdende Energie wird gewonnen und der gütezertifizierte Kompost wieder an die Verbraucher abgegeben. Ein gut ausgebautes Annahmenetz ist hierfür die Voraussetzung.

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